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Regionalliga Mitte Hinrunde 2020/21 im Steirer-Derby und Zuschauer Check

Die Regionalliga Saison 2020/21 startet bereits am 14. und 15. August und gleich geht es mit drei Steirer-Derbys los. Zeit um einen Blick auf die Zuschauerzahlen der letzten abgebrochenen Saison 2019/20 zu werfen um Prognosen für den Herbst 2020 abzugeben.

Die ersten zwei Runden bevor die Landesliga am 28. August startet:
Fr., 14.08.20 19:00 FC Gleisdorf 09 : St. Anna/A.
Fr., 14.08.20 19:00 SK Puntigamer Sturm Graz Amat. : DSC Wonisch Installationen
Fr., 14.08.20 19:00 Bad Gleichenberg : WAC Amat.
Fr., 14.08.20 19:00 Spittal/Drau : Vöcklamarkt
Fr., 14.08.20 19:00 Wels FC : Allerheiligen
Fr., 14.08.20 19:00 Gurten : WSC Hertha
Sa., 15.08.20 16:00 Stadl-P. ATSV : Junge Wikinger Ried
Sa., 15.08.20 18:00 SC ELIN Weiz : Kalsdorf

Fr., 21.08.20 19:00 Kalsdorf : Bad Gleichenberg
Fr., 21.08.20 19:00 DSC Wonisch Installationen : Spittal/Drau
Fr., 21.08.20 19:00 Allerheiligen : WSC Hertha
Sa., 22.08.20 19:00 St. Anna/A. : Stadl-P. ATSV
Fr., 21.08.20 19:00 WAC Amat. : Gurten
Fr., 21.08.20 19:00 Vöcklamarkt : SC ELIN Weiz
Fr., 21.08.20 19:00 Wels FC : FC Gleisdorf 09
So., 23.08.20 17:00 Junge Wikinger Ried : SK Puntigamer Sturm Graz Amat.

In Messendorf gilt auch in der RLM die 200 Zuschauer Beschränkung, mehr haben dort mit den Corona-Auflagen ohnehin nicht Platz, insofern wird dort zum Auftakt das Limit schnell erreicht sein. Bei den anderen Spielen stellt sich die Frage, mit wie vielen Zuschauern man rechnen kann. Die Wartezeit war lang, bei den Partien der 1. und 2. Liga konnte man nicht ins Stadion. Folgt nun der Ansturm gleich in den ersten Wochen, in denen sonst noch niemand spielt?
Nimmt man das letzte Jahr als Maßstab sind in den ersten zwei Runden nur zwei Spiele dabei, bei denen man mit 500 Besuchern und mehr rechnen kann. Zum einen das DSC Heimspiel gegen Spittal, weil beim DSC für 500 Besucher im letzten Jahr der Gegner eigentlich egal war. Und als zweites Spiel eventuell die Partie Gleisdorf – St. Anna am Freitag, wobei die Zuschauerzahlen in Gleisdorf im letzten Jahr nicht überragend waren, aber der Weg von St. Anna ist nicht weit …

Vor einem Ausblick auf die restlichen Runden werfen wir aber einen Blick zurück auf die letzte Saison:

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Landesliga Auslosung 2020/21

Die Auslosung für die Landesliga Saison 2020/21 wurde fixiert, die ersten drei Runden lauten:
1. 28/29.08.2020
SV Fisatec Rottenmann – Ilzer Sportvereinigung ISV
FC Weinland Gamlitz – SV Tiba-Gady-Raiffeisen Lebring
SC geomix Liezen – ASK Voitsberg
USV Gnas – SV Licht-Loidl Lafnitz Amateure
Sportklub Fürstenfeld – ESV St. Michael
dsv-leoben.at – USV RB Mettersdorf
SC Bruck/Mur – Sportverein Frauental
TUS Heiligenkreuz am Waasen – SV Raiffeisen Wildon

2. 04/05.09.2020
Ilz – Wildon
Frauental – Hlg. Kreuz/W.
Mettersdorf – Bruck/Mur
St. Michael – DSV Leoben
Lafnitz Amat. – Fürstenfeld
Voitsberg – Gnas
Lebring – SC Liezen
Rottenmann – Gamlitz

3. 11/12.09.2020
Gamliz – Ilz
SC Liezen – Rottenmann
Gnas – Lebring
Fürstenfeld – Voitsberg
DSV Leoben – Lafnitz Amat.
Bruck/Mur – St. Michael
Hlg. Kreuz – Mettersdorf
Wildon – Frauental

Regionalliga Mitte Auslosung 2020/21

Während wir auf die finale Landesliga Auslosung noch warten, steht die Auslosung für die Regionalliga Mitte Saison 2020/21 bereits fest.

Das Kracher Derby steigt diesmal in der Hinrunde in St. Anna:
Sa, 19.09.2020 19:00 St. Anna/A. – Bad Gleichenberg

Auslosung-Regionalliga-Mitte 2020-2021 (PDF)

Die Regionalliga Mitte Karte für die kommende Saison 2020/21
8 x Steiermark: Sturm Graz 2SV AllerheiligenTuS Bad GleichenbergSportverein St. Anna am AigenSC ELIN WEIZFC Gleisdorf 09DSC SC Kalsdorf
6 x Oberösterreich: Wsc Hertha WelsUnion Raiffeisen Gurten Fußball, Junge Wikinger Ried, UVB VöcklamarktATSV Stadl-Paura & FC Wels
2x Kärnten: WAC Amateure & SV Spittal

 

Alle fünf steirischen ÖFB-CUP Plätze gehen in die Regionalliga Mitte

Für die Vergabe der fünf steirischen ÖFB-Cup Plätze wird ausschließlich die abgebrochene Regionalliga Mitte Saison 2019/20 herangezogen, der Herbstmeistertitel in der Landesliga zählt im Gegensatz zur Vergabe in anderen Bundesländern nicht!

Zum Vergleich die Verbände in der Steiermark und Oberösterreich haben jeweils fünf ÖFB-Cup Startplätze zu vergeben (normal gehen diese jeweils an Landescup Sieger, Landesliga Meister und an die drei bestplatzierten Regionalliga Mitte Teams). In Oberösterreich wurden die abgebrochene Saison in der Regionalliga Mitte und Oberösterreich Liga (entspricht unserer Landesliga) dafür herangezogen. Der Platz für den fehlenden Landescup Sieger ging an einen zusätzlichen Regionalliga Mitte Vertreter. Somit erhalten mit Wsc Hertha Wels, Union Raiffeisen Gurten Fußball, UVB Vöcklamarkt und dem ATSV Stadl-Paura vier Regionalliga Mitte Vertreter und der Herbstmeister der LT1 OÖ-Liga SV Zaunergroup Wallern die begehrten ÖFB-Cup Startplätze in OÖ. Der FC Wels als fünftbeste Regionalliga Mitte Vertreter aus OÖ geht leer aus, aber die Enttäuschung wird sich in Grenzen halten, da für gewöhnlich ohnehin in Oberöstereich wie in der Steiermark nur drei Plätze an die Regionalliga Vertreter gehen.

Die Steiermark geht hier offensichtlich einen anderen Weg und berücksichtigt ausschließlich die abgebrochene Saison der Regionalliga Mitte. Da ebenfalls kein Sieger für den Landescup vorhanden ist und die abgebrochene Landesliga offensichtlich im Gegensatz zur Regionalliga beim Steirischen Fußballverband nicht zählt, fallen alle fünf Plätze an die bestplatzierten Regionalliga Mitte Vertreter. Damit erhalten SV Allerheiligen, TuS Bad Gleichenberg, Sportverein St. Anna am Aigen, SC ELIN WEIZ und FC Gleisdorf 09 in der Steiermark die begehrten ÖFB-Cup Startplätze für 2020/21. Der Landesliga Herbstmeister 2019/20 ASK Voitsberg geht aus sonderbaren Gründen in der Steiermark leer aus.

Ich sehe diese Entscheidung sehr kritisch. Dabei geht es gar nicht darum, ob es sich Voitsberg verdient hat oder Gleisdorf. Einfach nur die abgebrochene Regionalliga Saison zu werten, die Landesliga aber nicht, ist gegenüber der Landesliga insgesamt nicht gerade wertschätzend.
Wäre interessant zu erfahren, warum man sich nicht wie in Oberösterreich und anderen Bundesländern einfach die bestehenden Regelungen genommen hat und für den Landescup Sieger einfach der nächste zum Zug gekommen ist …

 

Die meistbesuchten Spiele im steirischen Unterhaus 2019/20

Heute ein positiver Blick zurück auf die abgebroche Saison 2019/20 im steirischen Unterhaus. Immerhin acht Partien brachten mehr als 600 Zuschauer ins Stadion. Auf die Derby Kracher können wir uns unter anderem in kommende Saison wieder freuen!

TuS Bad Gleichenberg – Sportverein St. Anna am Aigen 1.700 Zuschauer (5. Platz im öst. Amateurfußball 2019/20)
SV Fisatec Rottenmann – SC geomix Liezen 1.200 (17)
Ilzer Sportvereinigung ISV – Sportklub Fürstenfeld 1.000 (27)
Sportverein St. Anna am Aigen – FC Gleisdorf 09 805 (56)
ASK Mochart Köflach – ATUS Sadiki Bau Bärnbach 800 (58)
SC Bruck/Mur – ESV St. Michael 750 (68)
DSC – TuS Bad Gleichenberg 750 (68)
USV Gnas – USV RB Mettersdorf 650 (111)

Anzahl der Spiele mit über 600 Zuschauern pro Amateurliga Hinrund 2019/20 in Österreich

Die meisten der 123 Spiele mit über 600 Zuschauern im österreichscichen Unterhaus gab es in der Regionalliga Ost wo vor allem der Wiener Sport-Club, aber auch der SC Wiener Neustadt & Derbys die Zuschauer ins Stadion lockten. In der Regionalliga Salzburg sieht es mit SV Austria Salzburg und zahlreichen Derbys auch ähnlich aus und die dritte Liga mit vielen gutbesuchten Spielen war die Voarlberger Landesliga, nicht die Eliteliga Vorarlberg.

20 x Regionalliga Ost (Wiener Sport-Club (!), SC Wiener Neustadt & Derbys)
15 x Salzburger Regionalliga (SV Austria Salzburg, Derbys)
13 x Vorarlberg Landesliga (Derbys, Derbys, Derbys)
12 x Wiener Landesliga (First Vienna FC)
9 x Regionalliga Mitte (Union Vöcklamarkt + Derbys)

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Wer sind die steirischen Vertreter im ÖFB-Cup 2020/21?

Der geplante Start des ÖFB-Cup 2020/21 mit 17.-19.7. wird sich zwar nicht ausgehen, aber es stellt sich natürlich die Frage: Wer erhält nun die fünf steirischen ÖFB-Cup Startplätze 2020/21?
Grundsätzlich werden in der Steiermark die Plätze vom StFV wie folgt vergeben (Amateurteams ausgenommen):
3 x Regionalliga Mitte
1 x Landesliga Meister
1 x Steirer Cup Sieger

Eine Variante analog zum Abbruch im Amateurfußball wäre einfach die Vertreter vom letzten Jahr FC Gleisdorf 09, TuS Bad Gleichenberg, SV Allerheiligen, Sportverein St. Anna am Aigen und SC Kalsdorf wieder antreten zu lassen. Das könnte man mit der Annullierung und in Folge rechtlich sicherersten sowie einfachsten Variante argumentieren.

Im Antenne Steiermark Interview https://www.antenne.at/steie…/amateurfu%C3%9Fball-saisonende weist StFV Präsident Wolfgang Bartosch aber explizit darauf hin, dass hier die Landesverbände ermächtigt wurden, die Hinrunden Tabellen heranzuziehen und dies auch der Fall sein könnte. Man kann davon ausgehen, dass er es nicht einfach so dahinsagt, wenn das nicht wirklich eine Option ist, vielleicht sogar die wahrscheinlichste. Wenn die Hinrunde für die drei bestplatzierten Regionalliga Vertreter gelten würde, müsste das natürlich auch für die Landesliga gelten, der ASK Voitsberg könnte entsprechend noch einen Trostpreis ergattern. Es gibt im steirischen Landesverband aber noch keinen Beschluss dafür, man darf gespannt sein, nach welchen Kriterien die fünf Plätze vergeben werden.

Wie geht es im Amateurfußball weiter? Die möglichen Varianten im Check!

Vorweg ist davon auszugehen, dass in der Bundesliga wohl die Saison ohne Zuschauer fertig gespielt werden kann. Damit werden einige ohnehin eher unwahrscheinlichen Varianten wie eine Umstellung auf Kalenderjahr noch unrealistischer.

Kleine Zeitung Kärnten 9. April 2020 mit dem Stand Bundesliga und Stimmen aus dem Unterhaus

Kronen Zeitung Steiermark 7. April mit det StFV Präsidenten Dr. Wolfgang Bartosch mit den zwei wohl realistischsten Varianten Annullierung und Wertung ausschließlich mit Aufsteigern

Kurier Ausgabe 9. April 2020 mit neuen und eher selten genannten Varianten: Blitzsaison 2021 und Punktemitnahme in die neue Saison

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Steirer-Cup 5. Runde 2019/20 mit einigen Krachern

In 16 Partien der 5. Steirer-Cup Runde werden die 16 Achtelfinalisten ausgespielt. Die Partien zwischen Fehring und Heiligenkreuz sowie Schladming und Murau waren bereits am 1. Oktober, durchgesetzt hat sich dabei jeweils das Heimteam.

Die 32 Mannschaften der 5 x Runden setzen sich zusammen aus
6x Regionalliga Mitte
6x Steierische Landdesliga
7x Oberliga Nord
4x Oberliga Mitte/West
4x Oberliga Süd/Ost
2x ULW
1x ULS
1x GLW
1x ULNB

Als einziges Gebietsliga Team noch mit dabei ist Kaindorf an der Sulm als große Überraschung, wobei mit Gleisdorf nun eine scheinbar unüberwindbare Hürde wartet. Im Vergleich zum letzten Jahr sind klar mehr Regionalliga Mitte Vereinen noch im Bewerb, die noch am stärksten vertretene Liga ist aber die Oberliga Nord.

Der Turnierbaum bis zum Finale, die verbleibenden Runden werden 2020 ausgetragen:

Chancengewichtung der 16 Spiele nach dem Konzept der ELO Zahl

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ELO Rating Spielstärke Landesliga 2019/20 nach der Hinrunde – Voitsberg auch hier voran

Der ASK Voitsberg geht als Herbstmeister punktegleich mit Mettersdorf an der Tabellenspitze in die Winterpause. Auch die Spielstärkebewertung laut dem ELO Rating System (z.B. FIFA Frauenweltrangliste) führen die Voitsberger  mit 2.082 Ratingpunkten an.
Wie in der Tabelle sind die Abstände an der der Spitze der Spielstärke Bewertung minimal, wobei diese nicht die Summe der Hinrunde sondern den Stand nach dem letzten Spieltag wiedergibt.

Zweiklassen Gesellschaft mit Favoriten in der oberer Hälfte

Am Ende liegen nun doch eigentlich alle Favoriten in der oberen Tabellenhälfte zusammen, die ersten acht Teams trennen ja erst sieben Punkte. Nur Heiligenkreuz konnte der sich selbst zugeteilten Rolle als Top 3 bisher überhaupt nicht gerecht werden.

Die vor der Saison fast immer als Topfavoriten gehandelten Voitsberger und Mettersdorfer sind dieser Rolle gerecht geworden. Lafnitz war in der Rückrunde der letzten Saison nach St. Anna das stärkste Team, wobei natürlich bei einer KM2 unklar war wie sich die Kaderveränderungen auswirken. Gnas und Fürstenfeld gehörten zum erweiterten Favoritenkreis, Wildon und auch Bruck wurden als Geheimfavoriten genannt, entsprechend bietet die Tabelle am Ende der Rückrunde kaum eine echte Überraschung.

St. Michael hatte ganz zu Beginn eine tolle Siegesserie und der DSV Leoben zwischendurch ganz vorne mitgespielt, gegen Ende der Hinrunde sind nun aber beide klar in die zweite Tabellenhälfte zurückgefallen, was Punkte und aber noch viel mehr die Spielstärkeeinschätzung  betrifft.

In der unteren Tabellenhälfte geht der Trend von St. Michael und Leoben nach unten, Rottenmann ist was die aktuelle ELO Rating Bewertung betrifft aber nicht mehr unter den drei letzten Teams. Insgesamt ist aber der Unterschied was die Bewertung betrifft zwischen oberen und unterer Tabellenhälfte gewaltig, die Zweite Liga und Regionalliga Mitte sind über die ganze Liga weit ausgeglichener.

Wo ist der Heimbonus von Voitsberg?

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Vorschau Landesliga 7. Runde

Die Landesliga liegt nach 6 von 30 gespielten Runden knapp zusammen. Der Abstand von Gamlitz auf Platz 12 zu Voitsberg auf Platz 2 sind gerade Mal vier Punkte, Fürstenfeld auf 8 liegt ebenfalls vier Punkte hinter Tabellenführer Wildon.
Welche Mannschaften sich den Titel dieses Jahr ausmachen scheint noch komplett offen, es kommt aktuell die halbe Liga dafür in Frage.
Entsprechend sieht auch die aktuelle Spielstärkebwertung nach dem Konzept der ELO Zahl aus, von Leoben mit dem höchsten Rating und Wildon, Voitsberg und Lafnitz II knapp dahinter bis Gnas sind die Abstände minimal.

Sechs enge Partien stehen am „Super-Dienstag“ an

Mit St. Michael – Gamlitz, Bruck – Gnas, Leoben – Fürstenfeld, Lafnitz II – Frauental, Mettersdorf – Voitsberg und Liezen – Heiligenkreuz stehen heute gleich sechs enge Partien an.
Bei der letzten davon, Liezen gegen Heiligenkreuz, hätte bei Saisonstart wohl niemand erwartet, dass diese so knapp beieinander liegen. Will Heiligenkreuz nicht schon vorzeitig seine hochgesteckten Saisonziele (TOP 3) abschreiben, muss heute unbedingt ein Dreier her.

Die zwei Rundenkracher sind sicher Mettersdorf gegen Voitsberg und Leoben gegen Fürstenfeld, wovon man Leoben am wenigsten vor der Saison so weit vorne gesehen hätte, aber biser spielt das Hochofenbalett so stark auf, dass man mit ihnen auf jeden Fall rechnen muss.
Kleine Zeitung 17.09.2019

In zwei Partien sind die Favoritenrollen klar verteilt, die vor der Saison als Geheimfavorit gehandelten Wildoner haben sich an die Tabellenspitze gesetzt und alles außer ein Sieg in Ilz wäre aktuell eine große Überraschung.
Bei Lebring läuft es diese Saison nicht immer wie erwartet, im eigenen Stadion ist man gegen Rottenmann aber klarer Favorit.

Kronen Zeitung 17.09.2019